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Tee Lexikon

Darjeeling-, Nepal- und Sikim-Tees

Darjeeling Tee wird als Champagner unter den Tees bezeichnet und ist für viele Teetrinker der Inbegriff höchsten Teegenusses. Im Darjeeling Distrikt, gelegen am Fuße des Himalaja Gebirges, herrscht ein nahezu ideales Klima. Hier werden die feinsten Tees der Welt geerntet. Klar abgegrenzte Pflückperioden sorgen für ganz eigene Geschmackscharaktere. Blumig und aromatisch in der ersten Frühjahrspflückung (first flush). Kräftig, vollmundig und rund in der Sommerpflückung (second flush). Harmonisch und mild in der Herbstpflückung (autumnal).

Assam Tees

Das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt ist die nordindische Provinz Assam, zu beiden Seiten des gewaltigen Brahmaputra Flusses gelegen. Das feuchtwarme Klima ist ideal für die Teepflanze. Assam Tees sind kräftig/malzig im Geschmack und sehr ergiebig. Dieser Geschmack setzt sich auch bei härteren Wasserqualitäten gut durch. Assam Tees bieten damit eine hervorragende Basis für zahllose Mischungen, z. B. für die berühmten Ostfriesentees.

Ceylon Tees

Als südlichster Nachbar Indiens liegt die Insel Sri Lanka (ehemals Ceylon) im Golf von Bengalen. Im traditionsbewussten Teehandel werden die Tees noch immer Ceylontees genannt. Die wichtigsten Teedistrikte sind UVA, Dimbula, Nuwara Eliya und Kandy. Die Ceylontees zeichnen sich durch ihren hocharomatischen, vollmundigen Geschmack aus.

Aromatisierte schwarze Tees

Hochwertige Schwarztees verleihen den attraktiven Mischungen den vollendeten Geschmack. Neben einer herausragenden Optik und dem unvergleichlichen Geschmackserlebnis werden Wert auf die Qualität jeder einzelnen Zutat gelegt. Nur die besten Rohstoffe schaffen es am Ende, zu einem der beliebten Tees verarbeitet zu werden.

Chinesische Grüntees

„Manche Teeblätter sehen faltig aus wie die Stiefel tatarischer Reiter, andere regelmäßig wie die Brust eines Bullen, andere gekräuselt wie ziehende Wolken über den Bergen, noch andere wie das vom Windhauch aufgerührte Wasser, oder wie frisch gepflügtes Land, auf das eben ein heftiger Regen niedergegangen ist.“ Lu-Yu, 740 – 804 n. Chr.

Japanische Grüntees – Klassiker

Japan ist bekannt für seine stolze tausendjährige Teetradition. Dies spiegelt sich neben den exzellenten Qualitäten auch im inländischen Konsum wider. Nur ein Bruchteil der japanischen Tees wird exportiert, wovon der größte Anteil in die EU-Länder geht. Japan ist besonders stolz auf die gut ausgeprägten Jahreszeiten. Und das mit gutem Grund. Denn genau dieser klimatische Wechsel steigert die Güte des Japan Tees. Besonders im Frühling wechseln sich Nebel, Sonne und leichter Niederschlag ab und helfen den Teepflanzen, das für den Japan Tee so typische Aroma zu bilden.

Aromatisierte Grüntees

Hochwertige Grüntees verleihen den attraktiven Mischungen den vollendeten Geschmack. Neben einer herausragenden Optik und dem unvergleichlichen Geschmackserlebnis werden Wert auf die Qualität jeder einzelnen Zutat gelegt. Nur die besten Rohstoffe schaffen es am Ende, zu einem der beliebten Tees verarbeitet zu werden.

Weisser Tee

Bei Weißen Tees handelt es sich um grüne Teeblätter, die nach dem Pflücken zum Welken ausgebreitet werden. Durch das natürliche Welken und Trocknen behalten diese Tees ihr typisches Aussehen. Das Blatt ist groß und unregelmäßig, meist mit hohem Tipanteil.

Klassische Früchtetees

Die Zutaten der Früchtetees werden sorgfältig ausgewählt und als raffinierte Kreationen in der Produktion zusammengestellt. Ob heiß oder kalt – die Früchtetees sind jederzeit ein leckerer Hochgenuss!

Rot- und Honeybuschtees

Rooibos (afrikaanse Wort für „Rotbusch“) ist eine Hülsenfruchtpflanze, die ausschließlich in Südafrika, im Gebiet der Zederberge, wächst. Der beliebte Rotbuschtee wird aus den Zweigen gewonnen und erhält durch einen Fermentationsprozess seine rotbraune Farbe sowie ein fruchtiges Aroma. Auch der Honeybusch ist ein aus den Gebirgslagen Südafrikas stammender Tee, der im frischen Zustand gelbe Blüten entwickelt. Der Honeybuschtee wächst unter natürlichen Bedingungen wild und ist daher arm an Rückständen. Er wird zweimal pro Jahr geerntet und ist, wie auch der Rotbuschtee, koffeinfrei.